01Topf09 – Wir waren dabei

01Topf09 Pfingstlager des Diözesanverbandes Aachen der DPSG

Obwohl das Lager am Freitag offiziell begann, machten sich einige unerschrockene Helfer ans Werk. Am Mittwoch ging es daran, dass Material aus 10 von 11 der teilnehmenden Stämme aus Mönchengladbach bei diesen abzuholen und nach Wegberg zu bringen. Nachdem dies bis spät abends vor sich ging, blieben einige vor Ort, um das Material zu bewachen.

Am zweiten Morgen ging es gegen 9 Uhr wieder los. Das Bezirksdorf musste aufgebaut werden. Es gab so einige Lankos, sowie die Jurte aufzubauen. Den ganzen Tag über erweiterte sich das Helferteam um den ein oder anderen, es stieß sogar eine recht aktive Roverrunde hinzu.

Mit dem immer größer werdenden Helferteam ging die Arbeit gut und flüssig voran. Am Abend des Donnerstags war ein Großteil des Bezirksdorfes fertig. Für die Helfer gab es leckere Pizza.

Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde das Bezirksdorf weiter tatkräftig aufgebaut. Ab ca. 15 Uhr kamen die ersten Stämme und auch Schlafzelte wurden errichtet.

Ein weiterer Teil arbeitete unermüdlich am Bezirksdorf, was zum Abend hin fertig wurde.

Der Abend begann mit einem gemütlichen Abendbrot, bei dem man sich schon mal auf Diözesanebene beschnuppern konnte. Danach konnte man andere Bezirke kennenlernen oder an offenen Angeboten der Diözese teilnehmen, wie z.B. an einer Ralley rund ums Haus St. Georg.

Gegen 22 Uhr trat die Nachtruhe und das allgemeine Schlafen ein.

Nach dem Frühstück in den Bezirksdörfern ging es in Kluft zur Auftaktveranstaltung. Lui Lecker führte durchs Programm. Er kochte einen Eintopf, indem die Vielfalt des Verbandes die Hauptzutaten waren. Jeder Stamm wurde ausgiebig vorgestellt und dem Eintopf hinzugefügt. Die Auftaktveranstaltung wurde durch den Bezirk Mönchengladbach stilvoll aufgepeppelt, indem beim Eintopflied mit den neuen Bezirkschals Stimmung in die Bude gebracht wurde. Nach dem langen Auftakt ging es dann kurz zurück zu den Zeltplätzen, um mit Getränken gerüstet und Sonnencreme auf der Nase, zu den Workshops aufzubrechen. Der Bezirk Mönchengladbach hatte einige interessante Workshops zu bieten, es war für alle etwas dabei, z.B. Grillen und Chillen, Geocaching, Menschenkicker, Bobbycarrennen und eine Abenteuerbahn.

Nach einem weiteren Abtakt ging es dann zum Abendprogramm in die Bezirksdörfer. Der Bezirk Mönchengladbach hat ein gemütliches Lagerfeuer angeboten. Im Rahmen dieses Lagerfeuer überreichte der Bezirksvorstand Michaela Frenken den Woodbadgekurs.

Für einen Sonntag ging es ziemlich früh los. Nach dem Frühstück ging es in die Diözesanstufentage. Bei der Auftaktveranstaltung wurde leider festgestellt, das böse Kreaturen den Eintopf vergiftet haben. Die Stufen wurden ausgeschickt Gegengifte zu sammeln.

Die Wölflinge machten eine Freundschaftsralley um die Tüschenbroicher Mühle mit Lui Lecker. Die Juffis setzten sich während einer Stadtralley mit dem Thema Neid auseinander. Die Pfadis fuhren mit Bussen nach Mönchengladbach und veranstalteten einen Kissenschlachtflashmob mit anschließendem Grillen. Die Rover konnten in einem Rollenspiel in verschiedene Berufe und Zukunftsperspektiven hüpfen.

Nach einem gemeinsamen Abtakt des Stufentages fügte jede Stufe ein Gegengift zum Eintopf hinzu und rettete diesen damit. Danach wurde ein Gottesdienst gefeiert und das neue Motto des DV bekanntgegeben. 1A- is klar. Mit passender Tasse für jeden Teilnehmer. Nun ging es auf die große Party mit Live-Band. Die Band brachte das Festzelt zum Toben.

Da am Montag unser Bezirksvorsitzender Walter Geburtstag hatte, gab die Band das letzte Lied ihm zu ehren. Im Anschluss wurde auf den Ehrentag noch ein Bierchen im Bezirksdorf getrunken. Nach einem ereignisreichen Tag wurde dann auch der Schlafsack aufgesucht.

Am Montag wurde dann nach einem großartigen Picknick und einer Abtaktveranstaltung mit Lui Lecker, mit dem Abbau begonnen. Nachdem die Stämme die Zelte und wieder einige fleissige Helfer das Bezirksdorf abgebaut hatten, begann die Rückreise. Wie immer waren einige früher weg, einige etwas später. Gegen 18 Uhr verließen die letzten Helfer den Platz.

Alles in allem ein gelungenes und schönes Lager, das so einige Eindrücke hinterläßt.

Michaela und Lutz